Low Budget
1994, CrossCut Records CCD 11046
"File under rock, folk, blues, pop, bluegrass and country":
15 songs, 11 davon von Thomas Erb geschrieben. Coverversionen
von Mark Knopflers "Six Blade Knife", Robert Johnsons "32-20
Blues" und J.J. Cales "Mona". Anlässlich
eines TV-Interviews meinte der nette Mensch aus Oklahoma dazu: "I
think I like this version better than mine." Als Zugabe
eine erfrischende Version des Traditionals "Stagger Lee".
Das Album enstand während drei Jahren in Uebungsräumen
und kleinen Studios. Etwa die Hälfte der Tracks wurde mit
verschiedenen Formationen eingespielt, der Rest von Hank im Alleingang.
Die CD wurde auch in den USA veröffentlicht.
Audio Samples, Quicktime Filme und ein Interview in Italienisch
in der Download-Box rechts.
Das darf nur ein Schweizer, der locker US-Musik-Mythen hinterherspürt.
Zumal niemand meckern würde, wenn ein sarkastisches Kleinod
wie "Peace Of Mind" von irgendeinem Hänger aus
Wyoming käme. - Rolling Stone
Es gibt nur wenige Platten, denen das Prädikat "zeitlos" gebührt.
Hank Shizzoe präsentiert mit "Low Budget" solch
ein Werk von unendlichem Verbrauchswert. - Hamburger Abendblatt
(D)
Ein bescheidenes Meisterwerk. - De Telegraaph (NL)
Dieses Solo-Debut ist schlichtweg umwerfend! - Stereo (D)
Shizzoe beweist als Songwriter und Musiker in Europa ein Savoir-faire,
das vielen grossen Produktionen aus den Sümpfen, dem Countryblues
vergangener Tage und der Rockmusik aus allen Epochen ebenbürtig
ist. - Le Cri du Coyote (F)
Ein wahres Geschenk. Freeway (F)
Keine Frage, dies ist eine der wenigen echten Perlen in der wöchentlichen
Schwemme von Platten-Neuerscheinungen. Hank Shizzoe ist ein Missionar,
ohne im geringsten missionarisch zu wirken. Entsprechend seelenvoll
gerät seine eigene musikalische Arbeit. Mit technisch bescheidenen
und musikalisch gar minimalistischen Mitteln tüftelte der
Selfmademan in seinem Uebungsraum während vier Jahren an
seiner CD, überlagerte Gitarren in Mehrspurtechnik, fügte
mit der gleichen Methode selber gespielte Lap-Steel-, Keyboard-
und Mandolinenklänge, Bass sowie allerlei Perkussion hinzu.
Ein Verfahren, auf das sich im grossen Business bis heute fast
nur Leute wie John Fogerty oder Stevie Wonder erfolgreich eingelassen
haben. Hank Shizzoe darf sich und seine Platte bei aller Bescheidenheit
im kreativen Dunstkreis solcher Grössen einreihen. - Neue
Zürcher Zeitung (CH)
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